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Dresden ist die Hauptstadt des Freistaates Sachsen und hat circa 525000 Einwohner. Der internationale Flughafen Dresden Klotzsche liegt etwas ausserhalb der Stadt im Norden, ist aber gut durch die S-Bahnen zu erreichen. Die Besiedlung der Region fand wohl schon in der Steinzeit statt, wie Spuren der Steinzeitmenschen nahelegen. Im Mittelalter wird es Anfang des 13.Jahrhunderts erwähnt und wird später sogar Fürstensitz und Königsstadt. Das zeigt, daß Dresden aufgrund seiner wechsevollen Geschichte einiges zu bieten hat. Deswegen ist eine Reise nach Dresden die Zeit wert!

Als erster Anlaufpunkt kann man die Altstadt empfehlen. Zwar wurde Dresden am Ende des 2. Weltkrieges stark zerstört, aber diese Schäden sind mittlerweile aus dem Stadtbild verschwunden. Eindrucksvollstes Beispiel dafür ist die Frauenkirche aus dem 18. Jahrhundert. Heute strahlt das Meisterwerk des Barock wieder im alten Glanz und kann besichtigt werden. Ebenso wird der Neumarkt wieder restauriert. Ein ebenfalls hetrausragendes beispiel barocker Baukunst ist der dresdner Zwinger. Der Name kommt von der ursprümnglichen Lage innerhalb der alten Festung zwischen dem äußeren und inneren Festungswalles. Heute befinden sich dort unter anderem Kunstsammlungen, ein Tierkunde Museum oder die Rüstkammer. Ein Blickfang ist auch das Residenzschloß aus dem 16.Jahrhundert. Ursprünglich war es Sitz der Fürsten und Könige, heute beherbergt es eine der größten Sammlungen türkische Kunst ausserhalb der Türkei, aber auch das grüne Gewölbe. Daneben kann man dort den sogenannten Hausmannsturm besteigen, was einem einen großartigen Blick über die Stadt gewährt. Aber auch das dresdner Hyginemuseum ist sehenswert. Es zeigt viel aktuelles aus den Bereichen Politik, Wissenschaft oder Kultur und Gesellschaft. Das Konzept ist auf mitmachen ausgelegt, was vorallem auch für Kinder interessant ist. Auch der Museumsbau selbst ist ein schönes Beispiel für die klassische Moderne aus der Weimarer Republik. Einen Ausblick auf die alte Festung Dresdens können Sie an den Brühlschen Terassen bekommen. In den Anlagen wird auch die Entwicklung der Renaissanceanlage gezeigt. Interessant ist auch ein Blick in den dresdner Panometer. Dort wird in ein Rundpanorama von Dresden im 18. Jahrhundert geziegt. Das Gebäude ist ein ehemaliger Gasspeicher. Wer sich in Dresden aber ein wenig erholen und etwas grün um sich haben will, der sollte in den sogenannten “Großen Garten” gehen. Er wurde 1676 von Kurfürst Johann Georg III. in Auftrag gegeben, und ist jetzt einer der belibtesten Naherholungsorte für die Dresdner. Gegen Ende des 17. Jahrhunderts kam das Palais, ein frühbarocker Repräsentationsbau dazu. Zusätzlich gibt es dort mehrere Freilichtbühnen, auf denen wie 9im Palais auch öfters Veranstaltungen stattfinden. Und auch der Dresdner Zoo mit seinem breiten Spektrum an Tieren und anderem ist gerade auch für Kinder recht unterhaltsam.

Wer aber eher Bummeln gehen oder sich in einem Cafe, Bar oder Restaurant stoppen will, um etwas zu trinken oder zu essen, der ist in der Altstadt, dem Zentrum Dresdens ebenfalls richtig.  Da wäre zum einen das Einkaufszentrum Altmark Galerie in der Altmark, der Kaufpark Nickern, die Schillergalerie oder man besucht eines der zahlreichen Geschäfte in der Innenstadt, wo man alles findet, was das herz begehrt. Empfehlenswert ist auch der Besuch des größten dresdner Wochenmarktes in der Ligner Allee. Und auch das Nachtleben in Dresden bietet für jeden Geschmack etwas, über die ganze Stadt verteilt.

Ich für meinen Teil kann einen Besuch in der Stadt nur empfehlen, vorallem unter dem Gesichtspunkt, daß man ein günstiges Angebot für einen Urlaub dort hat. Buchen Sie jetzt!

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