Bilbao, der größte Ort im Baskenland und auch Hauptstadt der Provinz Bizkaia. Sie hat circa 360.000 Einwohner und gehört damit auch zu einer der größten Städte in Spanien. Aufgrund seiner Lage herrschen in der Region ganzjährig milde Temperaturen, bedingt durch die feuchte Luft, die vom Meer herkommt.
Die Stadt hat sich die letzten Jahre enorm touristisch entwickelt, ein neues Metronetz bekommen. Die Stationen wurden größtenteils von Sir Norman Foster konzipiert. Interessant ist in dieser Beziehung auch die älteste Schwebeflussfähre der Welt, die Puente de Vizcaya über den Fluß Nervion. Sehenswert ist auch die Brücke Zubizuri, entworfen von dem Architekten Santiago Calatrava, die ein aufgeblähtes Segel immitiert. Ein absolutes Muß ist aber das von Stararchitekt Frank O. Gehry entworfene Guggenheim Museum mit seinem avangardistischen Formen, aus Titan, Stein und Glas. Dort wird unter anderem moderne Kunst des 20. Jahrhunderts als Schwerpunkt gezeigt. Sehenswert ist aber auch die Altstadt von Bilbao, mit seiner Architektur, die verschiedene Stile aus unterschiedlichen Epochen vereint. Dort befindet sich auch die gothische Kathedrale de Santiago aus dem 14. Jahrhundert, bei der man auch vorbeischauen sollte, wenn man in der Altsatdt unterwegs ist. Kulturell ist neben dem Guggenheim Museum auch das Museum für die schönen Künste ein wichtiges Kunstmuseum, absolut zu empfehlen. Auch das Museum für die baskische Kultur und das Seefahrtsmusem sind einen Blick wert.
Wer aber in Bilbao bummeln oder bei einem Kaffee oder beim Essen entspannen will, der ist mit der Alstadt gut beraten. Dort gibt es zahlreiche Bars, Cafes und Restaurants. Diesbezüglich ist die Plaza Nueva auch recht angenehm. Interessant sind auch die Markthallen von Bilbao. die Mercado de la Ribera, wo man alle erdenklichen Arten von Fisch, Fleisch und Gemüse kaufen kann.
Masn sieht also, daß sich die Stadt enorm entwickelt hat und einiges bietet, egal ob für den kulturell interessierten Touristen, oder für einen anderen Geschmack. Die Stadt ist auf jedenfall einen Ausflug wert, wenn man ein gutes und günstiges Angebot findet, dorthin zu kommen. Buchen Sie jetzt!
Salzburg, eine Stadt die durch ihren vielleicht berümthesten Mitbürger Mozart vielen ein Begriff ist, gleichermaßen durch das nach ihm benannte Konfekt. Aber Salzburg ist nicht nur Geburtsstätte von Mozart, es hat auch sonst noch einiges mehr zu bieten. Wie günstig gelegen der Platz ist beweist die Tatsache, daß hier schon zu römischen Zeiten und davor gesiedelt wurde. Unter den Römern hieß die Stadt Iuvavum. Auch heute ist Salzburg das Verwaltungszentrum und Hauptstadt des Bundeslandes Salzburg, mit circa 150.000 Bewohnern.
Krakau, Landeshauptstadt der Region Kleinpolen und bis zum Ende des 16. Jahrhunderts Hauptstadt von Polen. Bewohnt war die Gegend um den Hügel Wawel, auf dem später dann die Burg errichtet wurde, schon seit der Steinzeit. Im 11 Jahrhundert wurde die Stadt dann Hauptstadt Polens, das sie bis Ende des 16. Jharhunderts blieb. Dan wurde Warschau Hauptstadt. Die Stadt bietet ein vielfältigen Ausblick auf die Geschichte, vorallem im architektonischen Bereich, da es aber dem späten Mittelalter keine großen Zerstörungen mehr erfahren musste. Deswegen gibt viele herausragende Gebäude, darunter vorallem die Wawelburg, Sitz der polnischen Könige, heute im Renaissancestil und die angrenzende Kathedrale. Die Tuchhallen am Hauptmarkt sind auch sehenswert und der größte öffentliche Bau von Krakau im Mittelalter. Anfang des 17. Jahrhunderts wurden sie nach einem Brand neuaufgebaut. Daneben gibt es über das ganze Stadtgebiet unzählige Kirchen und Klöster, einige davon recht interessant. Auch das jüdische Viertel sollte man besuchen. Es ist heute ein beliebter Ausflugspunkt für Touristen und Einheimische, da es Künstlertreff ist und die jüdische Tradition noch teilweise noch zu sehen ist. Wenn man die ganze Stadt erkunden will, dann empfiehlt es sich den Königsweg zu gehen, ein touristischer Rundweg, der verschiedene Schauplätze und Denkmäler aus bestimmten Epochen beinhaltet. Es empfiehlt sich auch, Krakau hat eine Vielzahl davon, den Park der sogenannten Blonia Wiesen zu besuchen, die sich im Westen des historischen Zentrums befinden. Sie sind fast 50 Hektar groß und seit dem Jahr 2000 als Denkmal eingetragen. Aber auch das archäologische Museum, das Museum für die Stadtgeschichte Krakaus, das Völkerkundemuseum oder das Schindlermuseum sind einen Bssuch wert. Oder man besucht die Vorstellung des “Alten Theaters” oder das “Volkstümliche Theater”. Wenn man bummeln gehen will, dann empfiehlt sich der Banhofsvorplatz, auf dem ein riesiges Einkaufszentrum errichtet wurde. Daneben existieren auch zahlreiche kleine Läden in der Innenstadt.
Oslo, Sitz der norwegischen Könige und die Hauptstadt von Norwegen, mit circa 600.000 Einwohnern. Oslo ist eine eigenständige Provinz und gleichzeitig Sitz der angrenzenden Provinz Akershus. Die Stadt liegt malerisch inmitten eines Fjordes und hat aber auch sonst noch einiges zu bieten. Im Stadtinneren kann man die Grundmauern des mittelalterlichen Oslos betrachten, zusammen mit den Überresten der Festung Akershus. Für den Bereich Kultur sollte man sich das Fram Museum anschauen, das sich mit den norwegischen Polarforschern beschäfitgt, oder man besucht das Kon Tiki Museum, das Thor Heyerdhal und seine Arbeit zeigt. Beide Museen liegen auf der Insel Bygdøy. Aber auch das Munch Museum mit dem Erbe des Malers Edward Munch ist zu empfehlen. Sehr interessant ist auch das Freilichtmuseum Norsk Folkemuseum, in dem Gebäude aus ganz Norwegen zu sehen sind. Seit Anfang der 90iger gibt es auch ein privates Museum für zeitgenössische Kunst, das Astrup Fearnley Museet for Moderne Kunst, das Werke von norwegischen Künstlern zeigt, aber auch Werke aus dem internationalen Bereich.
Venedig, eine Stadt die schon immer viele Menschen angezogen und bewegt hat. Bekannt ist die Stadt vorallem wegen seiner Kanäle und verwinkelten Gässchen, der Palazzi und wegen der Touristenattraktion der Gondolieri. Übrigens, bei diesen ist seit kurzem die erste Frau ihren Mann. Interessant ist bei der Stadt auch zu wissen, daß die ganze Stadt auf hölzernen Pfählen ruht. Das ist aber auch gleichzeitig ihr Fluch, da Venedig mit seinen fast 300.000 Bewohnern immer mehr abzusinken droht.
Dubai, eine Stadt wie direkt aus dem Märchen von 1001 Nacht entsprungen. Ganz wie im Märchen ist es vielleicht nicht ganz, aber die Stadt ist ein Ort der Superlative. Die Gebäude werden immer höher und luxuriöser, aber wenn man sich etwas umsieht, dann kann man immer noch die arabische Lebensart entdecken, ohne daß man permannent von purem Luxus umgeben ist. Deswegen sollte man auf jedenfall die Gewürzmärkte am Dubai Creek besuchen, wo auch viele, alte Daus zu sehen sind. Oder man besucht den Gold Suok, wo man viele Läden im alten, arabischen Stil sehen kann, zusammen mit all den Personen, die dort arbeiten, was einem einen ursprünglichen Eindruck gibt. Aber auch der moderne Souq al Bahar in Dubai Downtown ist sehenswert, und die Mall of Dubai liegt genau gegenüber, wo man nach Herzenslust shoppen gehen kann. Vorallem elektronische Produkte sind hier sehr günstig.
Wien, eine Stadt die seit ewigen Zeiten etwas zu bieten hat. Schon die alten Römer wussten die Vorteile der Gegend zu schätzen, zeugen doch viele Überbleibsel aus der Zeit davon. Und die Habsburger bauten die Stadt seit dem Mittelalter zu ihrer Residenz aus. In der frühen Neuzeit wäre dann Europa sogar türkische geworden, wenn Wien nicht gewesen wäre. Also eine rundum wichtige Stadt.
Graz, eine der größten Städte Österreichs und gleichzeitig die Landeshauptstadt der Steiermark, mit einer Bevölkerung von etwa 300.000 Bürgern. Graz wurde im Jahr 1999, wegen des aussergewöhnlichen Erhaltungszustandes seiner Altstadt zum Unesco Weltkulturerbe ernannt. Dies zeigt, dass die Stadt sehr sehenswert ist, auch in den Augen der Unseco. Die Altstadt hat einiges zu bieten, zum Beispiel die Festung auf dem Schlossberg, die als uneingenommene Festung sogar im Guinessbuch steht. Dort oben ist auch der Uhrenturm, das Wahrzeichen von Graz aus dem 16. Jahrhundert zu sehen. Die Grazer Stadtkrone liegt am Fuss des Festungsberges und besteht aus mehreren Gebäuden, darunter die Domkirche St.Ägidius, ein gotischer Dom, mit Anfängen im 12. Jahrhundert. In der Herrengasse, zwischen dem Rathausplatz und dem Jakominiplatz, befindet sich das mittlealterliche grazer Zeughaus, die größte vorhandene Waffensammlung aus dem Mittelalter, alles noch funktionstüchtig und einsatzbereit. Die Herrenstrasse selbst ist auch einen Blick wert, da sie eine barocke Prunkstraße ist. Aber auch das Universalmuseum Joanneum, mit seinen verschiedenen Standorten uns Sammlungen sollte man besuchen, wenn man vor Ort ist. Daneben gibt es auch einen botanischen Garten, wo man auch als Nicht Pflanzenliebhaber schöne Ausblicke auf die natur bekommen kann.
Paris, eine Stadt, die seit Urzeiten bewohnt war und heute wohl jedem auf der Welt gut bekannt ist. Vorallem fällt einem wohl zu allererst der Eiffelturm ein, Wahrzeichen der Stadt seit der Weltaustellung 1899. Die Stadt wird auch oft als Stadt der Liebe bezeichent. Aber heir gibt es noch viel mehr zu sehen, als den Eiffelturm oder Pärchen beim Händchen halten.